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    B&S

    B&S

    B&S war ein weiterer deutscher Hersteller von Saxophonen. Die Instrumente zeichneten sich durch hohe Qualität und exzellente Verarbeitung aus. Der Klang der B&S Saxophone ist weit über die deutschen und europäischen Grenzen hinaus gefragt. Das war nicht immer so.

    1901- 1952

    Oscar Adler fertigt das erste deutsche Saxophon. Im Verlauf der nächsten Jahre bekommt Oscar Adler durch Kohlert und Keilwerth ernstzunehmende Mitbewerber, die die Qualität der Adler Saxophone bald übertreffen. Kohlert und Keilwerth liefern sich einen harten Konkurrenzkampf. In dieser Zeit wurden weitere Instrumentenbauwerkstätten gegründet, von denen viele eine recht beachtliche Größe erreichen, aber Kohlert und Keilwerth nicht ernsthaft gefährden können. Dies kann dann schon eher der zweite Weltkrieg. Mit dem Ende des Krieges werden die Firmen enteignet und die Saxproduktion in Deutschland kommt zum erliegen. Die Teilung Deutschlands treibt Keilwerth nach Nauheim und Kohlert nach Winnenden. Während beide bereits 1947/48 die Produktion wieder aufnehmen, wird in der jetzigen DDR in kleinstem Rahmen und unter erschwerten Bedingungen weiter produziert. Doch die politische Einstellung des jungen Landes lässt keinen, oder kaum, privaten Besitz zu und aus Firmen, die nicht geschlossen werden, entstehen viele verschiedene VEB's.
    • Oscar Adler wird zur VEB Sonora Holzblasinstrumente Markneukirchen
    • Die Gebr. Mönnig sind nun die VEB Spezial-Holzblasinstrumente Markneukirchen
    • Fa. Hüller wird zur VEB Holzblasinstrumente Schöneck
    • Aus der Fa. Ernst Heß Nachf. entsteht die VEB Sächsische Musikinstrumentenfabrik Klingenthal
    • Aus der Max B. Martin wird die VEB Deutsche Signal-Instrumenten-Fabrik Markneukirchen
    • Fa. Walther wird zur VEB Vogtländische Etuifabrik Adorf
    Aus den letzten Dreien sollte dann 1953 die VEB Blechblas- und Signal-Instrumenten-Fabrik entstehen.
    Die ansonsten verbliebenen Werkstätten wurden mehr oder weniger freiwillig geschlossen.
    1953 - 1973
    Am 01.01.1953 werden die VEB Sächsische Musikinstrumentenfabrik Klingenthal, VEB Deutsche Signal-Instrumenten-Fabrik Markneukirchen und die VEB Vogtländische Etuifabrik Adorf zur VEB Blechblas- und Signal-Instrumenten-Fabrik.
    In den 50ern wurden dann die Markennamen Weltklang und B&S entwickelt. Während Weltklang schon damals eine gewisse Popularität hatte, wurde B&S erst viel später ein bekannter Name. Die Qualität der Saxophone im allgemeinen war jedoch nicht besonders berauschend. Man setzte auf günstigste Produktion, um die Saxophone dann auch so günstig wie möglich an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Während es eine Reihe weiterer Modellnamen gab, ist heute wohl nur noch Weltklang in aller Munde. Einigen ist auch noch Luxor bekannt, dessen Modellreihe van Hall von Keilwerth gebaut und an Luxor geliefert wurde. Hier wurden dann die Saxophone mit der eigenen Gravur ergänzt und als Luxor van Hall verkauft.
    Unter dem Namen Weltklang hat sich das Bariton einen sehr guten Namen gemacht. Das Weltklang Bariton gilt als das beste Saxophon, das in einem VEB gefertigt wurde. Hier wiederum ist das Solist besonders hervorzuheben.
    Man beschäftigte bis Anfang der 70er Jahre 454 Mitarbeiter.

    1974 - 1988
    Der VEB B&S wird dem VEB Sonora Holzblasinstrumente Markneukirchen, VEB Spezial- Holzblasinstrumente Markneukirchen und VEB Holzblasinstrumente Schöneck angegliedert. Damit sind sämtliche Saxophonhersteller der VEB B&S untergeordnet worden oder wurden geschlossen. VEB B&S fertigte von 1984 mit der weiteren Angliederung des VEB Sinfonia sämtliche Blas- und Signalinstrumente der DDR. Aber auch diese Erweiterung konnte keinen Qualitätssprung bringen. Inzwischen beschäftigte dieser VEB 606 Mitarbeiter.
    1989 - heute
    Mit der Wende 1989 kam auch die Wende für die VEB. Die VEB wurden von der Treuhandgesellschaft verwaltet und diese suchte Investoren für den VEB B&S.
    Zuvor in den VEB integrierte Firmen wurden, sofern möglich, an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben.
    Neben vielen Einzelunternehmen gehen die Holzblasinstrumentenfirmen Sonora (Oscar Adler) und Gebr. Mönnig zusammen, es bildet sich die Holzblasinstrumentenbau GmbH Markneukirchen, die auch heute noch Fagotte baut und eine Saxophonreparaturwerkstatt unterhält. Arthur Uebel wird von Kreul übernommen, Hüller wird geschlossen.
    Aus dem verbleibenden VEB B&S wird die Vogtländische Musikinstrumentenfabrik GmbH.
    Von nun an konzentriert man sich auf Metallblasinstrumente und Saxophone. Es wird hart an der Qualität gearbeitet, und endlich sind die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gegeben. Diese Möglichkeiten werden genutzt.
    Es entstehen die Saxophone B&S 1000, B&S 2001 und die Dave Guardala Modelle. Diese Modelle haben nichts gemeinsam mit den Weltklang oder Sonora und Luxor Modellen. Sie wurden im Prinzip komplett erneuert und es wurde ganz von vorn begonnen. Dies mit ungeheurem Erfolg.
    1991 wurde dann die Vogtländische Musikinstrumentenfabrik GmbH zu der IMM Musikinstrumenten Manufakturen Markneukirchen. Zu dieser Gruppe gehören inzwischen u.a. Meinl, Uebel, Kreul und die berühmte SML aus Paris. Am zweiten April 1994 zog das Unternehmen mit seinen 200 verbliebenen Mitarbeitern in neue Produktionsräume um.
    Die Qualität der B&S Saxophone sprach sich herum und man konnte sich in kurzer Zeit auf dem Saxophonmarkt etablieren. Man erreichte zwar nicht die Stückzahlen Keilwerths, aber es reichte für einen weltweit anerkennenden Ruf der B&S Saxophone. Nachdem man sich in TA MUSIK zusammenschloss, vereinigte man sich vor kurzem in der JA Musik GmbH mit Sitz im Gewerbepark 13, D-08258 Markneukirchen, Germany.
    Auf der Musikmesse in Frankfurt wurde der jüngste Spross der B&S Saxophonmodelle vorgestellt, die Medusareihe. Wer die Legende der Medusa kennt, weiß, dass man bei ihrem Anblick versteinert wurde. Somit ist wohl auch klar, warum der Name Medusa gewählt wurde. Sicherlich soll man nicht beim Anblick versteinern, sondern wohl eher vom Klang. Um den Klang der Saxophone weiterhin zu unterstützen und auf möglichst viele Klangwünsche eingehen zu können, wurde die Medusareihe mit weiteren technischen Features, sowie in den verschiedensten Materialien und Materialkombinationen angeboten. Die Kombination aus Goldmessingkorpus, versilbertem Becher, Bügel, Klappen und S-Bogen bietet ein neues Klangspektrum innerhalb der B&S Medusa Line. Zudem werden die Instrumente mit 3 S-Bögen in unterschiedlichen Materialien (Goldmessing, Messing, Neusilber) ausgestattet. Somit kann jedes Instrument auf die gewünschte Stilistik und Klangkonzeption hin abgestimmt werden. Die Saxophone werden in einer Vielzahl unterschiedlicher Oberflächen und Materialien bis hin zu Sterlingsilber angeboten. Zudem sind alle Instrumente mit oder ohne Hoch-Fis-Klappe erhältlich. 
    B&S stellte die Produktion von Saxophonen mit Ablauf des Jahres 2005 vollendst ein.
    (mit freundlicher Genehmigung von der Firma Ja Musik GmbH Herr Frank König)

    2017 -
    Heute ist die B&S teil der in Markneukirchen ansässigen Buffet Crampon Deutschland GmbH. Unter dem Modellnamen B&S Markneukirchen gibt es nur noch Blechblasinstrumente.
    Unter dem Modellnamen Johannes Scherzer wurde das Jubiläumsmodel einer Trompete im November 2017 herausgebracht.
    Saxophone werden an gleicher Stelle nur noch unter dem Namen Keilwerth Saxophone gefertigt. 

    Zahlen, Daten, Fakten

    Seriennummern, Stückzahlen und sonstige Infos. Es ist immer schwierig bis unmöglich heute noch sichere Zahlen zu bekommen. Daher immer ohne Gewähr.

    Zahlen!

    Da die B&S aus vielen einzelnen Musikinstrumentenfirmen entstanden ist und über die Jahre der Zeiten der DDR immer wieder neue hinzukamen, ist es kaum möglich, eine auch nur annähernd greifbare Seriennummernliste zu erstellen. Daher gibt es auch keine Zahlen zu der gefertigten Anzahl an Saxophonen der unterschiedlichen Baurreihen. Unterlagen liegen nicht vor. Die B&S selbst firmierte mehrfach um. Darunter JA MUsik Gmbh und TA Musik GmbH oder VMI (Vogtländische Musikinstrumentenfabrik) und fertigte die unterschiedlichsten Instrumente.

    Seriennummern

    Eine Liste gibt es nicht. Es existieren einzelne Sammlung zu Modellreihen. Aber auch hieraus ließe sich keine verlässliche Liste erstellen, da einfach zu wenig Datenmaterial vorliegt.
    Hast du Informationen und magst uns weiterhelfen?

    Forum

    Hier ist eine Auswahl an Beiträgen aus unserem Forum zu Adolphe Sax und seinen Instrumenten. Möchtest du etwas dazu sagen, dann musst du dich nur kurz registrieren und kannst dann in die Saxwelt eintreten.

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    Videos

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    Interview

    B&S war der letzte verbliebene größere deutsche Hersteller von Saxophonen. 1989 wird sucht die Treuhandgesellschaft einen Investor für die marode VEB B&S Aus ihr wird die Vogtländische Musikinstrumentenfabrik GmbH. Es entstehen die Saxophone B&S 1000, B&S 2001 und die Dave Guardala Modelle. 1991 wurde dann die Vogtländische Musikinstrumentenfabrik GmbH von der IMM Musikinstrumenten Manufakturen Markneukirchen Zu dieser Gruppe gehören zwischenzeitlich u.a Meinl, Uebel, Kreul und die berühmte SML aus Paris.
     
    Die Qualität der B&S Saxophone sprach sich herum und man konnte sich in kurzer Zeit auf dem Saxophonmarkt etablieren. Man erreichte zwar nicht die Stückzahlen Keilwerths aber es reichte für einen weltweit anerkennenden Ruf der B&S Saxophone. Nachdem man sich in TA MUSIK zusammenschloss vereinigte man sich vor kurzem in der JA Musik GmbH.

    Interview mit Frank König, Geschäftsführer der Ja Musik GmbH
    Nach dem Forumsbeitrag von Bloozer bezüglich der Gerüchte um B&S und die Saxophonserien, habe ich mich mit Herrn König zunächst per Mail in Verbindung gesetzt. Herr König antwortete innerhalb weniger Stunden. Darauf hin habe ich mit Herrn König ein ausgedehntes und offenes Gespräch geführt welches ich hier nun in unserer Rubrik Interviews veröffentliche.
    Es geht das Gerücht, das B&S die Produktion verlagert hat oder sogar die Vorrichtungen verkauft hat und nun B&S Saxophone in z.B. Polen, Taiwan, Rotchina, Russland oder Tschechien produziert werden?
    Nein, die Ja Musik GmbH produziert auch 2005 weiterhin Saxophone in Markneukirchen. Eine Auslagerung unserer Markneukirchner Saxophonproduktion gab es nicht und wird es derzeit auch nicht geben. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Ich hoffe es hiermit endlich ausräumen zu können. B&S Saxophone wurden und werden in Markneukirchen produziert.
    Haben sie darüber nachgedacht die Produktion in das Ausland zu verlagern?
    Wir haben das in Erwägung gezogen und es hat auch Anfragen in dieser Richtung gegeben. Es ist jedoch so, dass andere Hersteller vorzugsweise ihre eigenen Vorrichtungen und Teile nutzen wollen um Saxophone herzustellen. Damit kann aber eine Produktion die Ansprüche, die wir bei B&S an ein Saxophon haben, nicht umsetzen und auch den besonderen Klang der B&S Saxophone und das bei B&S erreichte Qualitätsniveau nicht erreichen. So könnten wir zwar Saxophone mit jedweder Gravur einkaufen, diese aber hätten nichts mehr mit den B&S Saxophonen gemein.

    Es tauchen in USA Namen auf wie z.B. Allora, Chicago Jazz, Accent, Courtois ... Sind dies B&S Stencils?
    Allora, Chicago Jazz, Accent, Courtois ... Diese Liste ist weiterzuführen mit Dave Guardala, B&S Medusa, B&S Series 2001, B&S Series 1000 oder einfach B&S. Unter all diesen Marken wurden oder werden noch immer in Markneukirchen Saxophone gefertigt.
    Es sind also Stencils, also identische Modelle mit anderer Gravur?
    Nein, jede der oben aufgeführten Marken sind eigenständige Modellreihen, die sich auch bautechnisch teils drastisch von einander unterscheiden.
    Die Preise für die erstgenannten Modellreihen scheinen in den USA um bis zu 50% zu sinken. Werden diese Modelle im Ausland gefertigt und können deswegen so günstig angeboten werden?
    Nein, unsere Saxophone werden in Deutschland in Markneukirchen gefertigt. Die Vorrichtungen stehen hier und wir sind in der Lage ausgehend von einem Stück Blech bis zur Endmontage ein Produkt Made in Germany anzubieten. Wir haben jedoch keinerlei Einfluss auf den Preise zu denen die Saxophone in den USA verkauft werden. Wie ihr Forumsmitglied anmerkt kann hier ein Qualitätsprodukt zu Schnäppchenpreisen erworben werden, wenn dies denn so ist.

    Sie sagten in ihrer ersten Antwort, dass bis 2005 weiterhin Saxophone gefertigt werden. Was ist 2006?
    Allora, Chicago Jazz, Accent, B&S Medusa werden bis zum Ende des Jahres 2005 produziert. Danach wird die Produktion dieser Modellreihen drastisch reduziert. Ab 2006 wird es weiterhin unser Schülermodell B&S Series 600 geben.
    Hm... Das heißt B&S Saxophone der Profiklasse wird es zukünftig nicht mehr geben?
    Erst einmal nur das was noch bei den Händlern auf Lager ist. Bei steigender Nachfrage sind wir aber weiterhin in der Lage Saxophone der semiprofessionellen und professionellen Serien produzieren zu können.
    Was ist danach?
    Es ist derzeit nicht geplant auch die B&S Serie 600 einzustellen.
    Sind die Aufträge denn so drastisch zurückgegangen?
    Ja, von ehemals deutlich über 1500 Stück Jahresproduktion sind nur etwa weltweit 40 – 60 Stück pro Jahr übrig geblieben. Damit können wir leider keine Produktion wie bisher aufrechterhalten.
    Was passiert mit den Vorrichtungen?
    Die bleiben alle hier in Markneukirchen. Wie gesagt, stellen wir die Produktion nicht komplett ein. Wir passen sie der derzeitigen Nachfrage an. Steigt die Nachfrage wieder, werden wir unsere Produktion auch dahingehend wieder anpassen. Die Maschinen und Vorrichtungen bleiben also bei uns.
    Das Gerücht das die Vorrichtungen verkauft wurden ist also Quatsch?
    Ja, Absolut!
    Wie kommt es zu solch einer Verkleinerung der Produktpalette?
    Zum einen liegt dies an der normalen Weiterentwicklung. Neue Serien werden entwickelt und die Vorgänger damit eingestellt. Die drastische Reduzierung der B&S Serien ist jedoch auch eine Folge der vermehrt auf den Markt strömenden Billigsaxophone. Wir können in Markneukirchen kein Saxophon für 300 € fertigen. Dafür bekommen wir hier in Deutschland nicht einmal das Material. Hinzu kommen die Lohnkosten die in Deutschland um ein vielfaches höher sind als z.B. in Asien.
    Was halten sie von diesen Saxophonen aus China?
    Sicher, sie sind sehr günstig und damit eine Verlockung für jeden der das Saxophon mal ausprobieren möchte. Ein hochwertiges Saxophon kann es aber zu diesem Preis nicht geben. Die Qualität und Verarbeitung dieser Saxophone aus Fernost ist auf niedrigem Niveau und bereits nach kurzer Zeit zeigen sich erhebliche Mängel die dem Saxophonspiel sehr abträglich sind. Nicht wirklich ideal um mit dem Saxophon anzufangen. Es macht einfach keinen Spaß mit dem Instrument öfters in der Werkstatt zu stehen als damit zu spielen.
    Wo bekommen Interessierte denn noch die B&S Saxophone und welche?
    Wir sind kein Vertrieb oder Direktverkäufer, wir sind Hersteller und verkaufen unsere Instrumente weltweit nur über den Großhandel. In Deutschland übernimmt dies die Firma Arnold Stoelzel in Wiesbaden. Von hier aus kann ihr Händler die entsprechenden B&S Modelle noch beziehen.

    Wie sie ja wissen, veranstaltet Saxwelt 2006 im September den größten deutschen Workshop. Würden sie uns dafür das eine oder andere Saxophon zur Verfügung stellen um auch unseren Einsteigern zu zeigen das B&S auch weiterhin gute Qualität mit dem B&S Serie 600 produziert?
    Grundsätzlich ja, rufen Sie mich doch kurz vorher einfach an und wir werden sehen was wir machen können.

    Ende 2005 hat B&S die Produktion aller Saxophonmodelle endgültig eingestellt! Das Interview war kurz vor der endgültigen Produktionseinstellung.

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